Grand prize of the European Commission honoring Innovation in Technology, Industry and Society stimulated by the Arts

S+T+ARTS = STARTS – Innovation at the Nexus of Science, Technology, and the ARTS:
STARTS ist eine Initiative der Europäischen Kommission mit der Technologie und künstlerische Praxis bestmöglich verbunden und zum Gewinn für die europäische Innovationspolitik als auch die Kunstwelt werden sollen. Im Mittelpunkt stehen Menschen und Projekte, die dazu beitragen, Europas soziale, ökologische und ökonomische Herausforderungen meistern zu können.

Teil der STARTS-Initiative ist der prestigeträchtige und mit insgesamt 40.000 Euro Preisgeldern hochdotierte STARTS Prize. Der jährliche Wettbewerb zeichnet innovative Projekte an der Schnittstelle von Kunst, Technologie und Wissenschaft aus, die das Potential haben, zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Innovation beizutragen. Den Gewinner*innen winken neben den Preisgeldern prominente Auftritte bei Ars Electronica und weiteren Events der Konsortiumpartner BOZAR, Waag, INOVA+, T6 Ecosystems, French Tech Grande Provence und Frankfurter Buchmesse.

3. Dezember 2021 – 9. Jänner 2022 Ausstellung und Performances bei Bozar
11. Jänner 2022 Einreichphase zum STARTS Prize 2022 startet
14. März 2022 Ende der verlängerten Einreichfrist
28. April – 1. Mai 2022 Jury Meeting
13. Juni 2022 Bekanntgabe der Gewinner*innen
7. – 11. September 2022 Ausstellung und Talks beim Ars Electronica Festival
9. September 2022 STARTS Day beim Ars Electronica Festival

Innovation in und für Europa

Science, Technologie und Arts (STARTS) bilden zusammen jene Schnittmenge, der ein hohes Potential an Innovation attestiert wird. Innovation, die es braucht, um jene sozialen, ökologischen und ökonomischen Herausforderungen meistern zu können, die in naher Zukunft auf Europa zukommen. Mit dem STARTS Prize rückt die Europäische Kommission Projekte und Menschen in den Mittelpunkt, die wesentliche Beiträge dazu liefern können.

Kunst als Katalysator

Der Kunst wird dabei die Rolle eines Katalysators zugeschrieben, der dafür sorgt, dass wissenschaftliches und technologisches Know-how in der breiten Öffentlichkeit ankommt und innovative Prozesse anstößt. Dementsprechend legt STARTS den Fokus einerseits auf künstlerische Arbeiten, die unseren Blick auf Technologie beeinflussen bzw. verändern sowie andererseits auf zukunftsweisende Kooperationen zwischen Industrie bzw. Technologie sowie Kunst und Kultur. In jeder dieser beiden Kategorien wird ein Gewinnerprojekt ausgewählt und mit 20.000 Euro unterstützt.

Interviews und Stories

„Was in der Antarktis geschieht, bleibt nicht in der Antarktis“
Was hat das Schmelzen der Antarktis mit der Zukunft des Planeten Erde zu tun? Eine ganze Menge – und genau darum rufen Giulia Foscari und UNLESS in dem Werk "Antarctic Resolution", ausgezeichnet mit dem STARTS Prize 2022, zur Rettung ebendieser auf und sagen: "Speak up for Antarctica now!"
Holly+: Komm und sing wie Holly Herndon!
"Man braucht ein Dorf, um etwas Besonderes zu schaffen" und das ist Holly Herndon und ihrem Team auch gelungen. Im Interview stellt sie ihr Machine-Learning-Projekt näher vor, für das sie nun den STARTS Prize 2022 der Europäischen Kommission erhalten hat.
Die STARTS-Prize Jury in Linz
Ein Wochenende lang tagte die international besetzte Jury im Ars Electronica Center, um sich auf die beiden Gewinner*innenprojekte des STARTS Prize 2022 zu einigen.
Circular Records für Circular Futures
Schallplatten aus Biomaterialien? Funktioniert das überhaupt? Die Künstlerinnen Kat Austen und Fara Peluso arbeiten während ihrer S+T+ARTS-Residency an der Entwicklung einer kohlenstoffarmen Alternative zu Vinyl.
STARTS Prize 2022
Es geht in die nächste Runde! Bereits zum sechsten Mal schreibt Ars Electronica in Zusammenarbeit mit BOZAR, Waag, INOVA+, T6 Ecosystems, French Tech Grande Provence und Frankfurter Buchmesse mit dem STARTS Prize 2022 einen prestigeträchtigen Wettbewerb im Auftrag der Europäischen Kommission aus. Bis 2. März 2022 werden innovative Projekte an der Schnittstelle von Wissenschaft, Technologie […]
Kreislaufwirtschaft statt Wegwerf-Gesellschaft
Um dem Klimawandel entgegenzuwirken, muss anders mit Kunststoff umgegangen werden. Design, Lebenszyklus, Recycling einerseits, Industrie, Gesellschaft und Politik andererseits braucht es dafür.

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