STARTS = Science + Technology + Arts

Artificial Skins and Bones, Gewinner des STARTS-Prize 2016

 

STARTS = Science + Technology + Arts

Artificial Skins and Bones, GewinnerInnen des STARTS Prize 2016

 

STARTS = Science + Technology + Arts

Magnetic Motion von Iris Van Herpen, Gewinnerin des STARTS-Prize 2016

 

STARTS = Science + Technology + Arts

Iris Van Herpen, Gewinnerin des STARTS-Prize 2016

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STARTS – Grand prize of the European Commission honoring Innovation in Technology, Industry and Society stimulated by the Arts

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Mit dem STARTS-Prize 2017 schreibt Ars Electronica in Zusammenarbeit mit BOZAR and Waag Society zum zweiten Mal einen prestigeträchtigen und mit zwei Mal 20.000 Euro hochdotierten Wettbewerb im Auftrag der Europäischen Kommission aus. Gesucht werden innovative Projekte an der Schnittstelle von Wissenschaft, Technologie und Kunst.

  • Die Online-Einreichung beginnt am 11. Jänner 2017 und endet am 13. März 2017, die Teilnahme ist kostenlos.
  • Die Siegerprojekte werden am 10. April 2017 von einer internationalen Jury prämiert.
  • Im Mai 2017 werden die prämierten Projekte im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt.
  • Die offizielle Preisverleihung findet im September 2017 statt.

Innovation in und für Europa

Science, Technologie und Arts (STARTS) bilden zusammen jene Schnittmenge, der ein hohes Potential an Innovation attestiert wird. Innovation, die es braucht, um jene sozialen, ökologischen und ökonomischen Herausforderungen meistern zu können, die in naher Zukunft auf Europa zukommen. Mit dem STARTS-Prize rückt die Europäische Kommission Projekte und Menschen in den Mittelpunkt, die wesentliche Beiträge dazu liefern können.

Kunst als Katalysator

Der Kunst wird dabei die Rolle eines Katalysators zugeschrieben, der dafür sorgt, dass wissenschaftliches und technologisches Know-how in der breiten Öffentlichkeit ankommt und innovative Prozesse anstößt. Dementsprechend legt STARTS den Fokus einerseits auf künstlerische Arbeiten, die unseren Blick auf Technologie beeinflussen bzw. verändern sowie andererseits auf zukunftsweisende Kooperationen zwischen Industrie bzw. Technologie sowie Kunst und Kultur. In jeder dieser beiden Kategorien wird ein Gewinnerprojekt ausgewählt und mit 20.000 Euro unterstützt.